Geschichte
Der Weinbau in Horitschon hat eine lange Tradition und lässt sich bis in die Keltenzeit zurückverfolgen. Einer der Höhepunkte der Rebkultur war zur Zeit der Römer, als das Gebiet der Provinz Pannonien einverleibt wurde. Nach Rückschlägen zur Zeit der Völkerwanderung setzte im 14. Jahrhundert eine weitere Blütezeit ein. Die Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert setzten dem Weinbau wieder stark zu. Nach einem Zwischenhoch zerstörte die Reblaus, wie in ganz Europa, die Weingärten Horitschons. Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts begann der Siegeszug unserer Hauptsorte, der Blaufränkisch-Rebe, der sich bis heute fortsetzt.
Es war 1996, als der für Horitschon neue Weg einer Direktvermarktung via Vinothek erfolgte.
Das nötige Ambiente steuerte die Gemeinde Horitschon mit der Adaptierung des ältesten, öffentlichen Gebäudes bei. Wir laden Sie ein, die Überschaubarkeit und Qualität unserer Produkte in einem historischen Rahmen zu genießen.
Mit der Vinothek Horitschon bieten wir allen Weininteressierten und jenen, die einen unterhaltsamen Ausflug, zu zweit, mit der Familie oder gemeinsam mit Freunden machen wollen ein lohnendes Ausflugsziel. Entdecken und verkosten Sie die besten Weine des Ortes in der neu gestalteten Vinothek im ältesten öffentlichen Gebäude Horitschons.

